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Das richtige Terrarium für Reptilien finden

Terrarien für Reptilien finden

Terrarien für Reptilien finden

Die Terraristik beschreibt die Wissenschaft von der richtigen Unterbringung und Haltung von Reptilien in einem Terrarium. Dabei soll ein Terrarium den natürlichen Lebensraum der Reptilien nachahmen, sodass diese sich optimal wohl fühlen und in ihrer von Natur aus gegebenen Umgebung leben können. Wer sich Reptilien als Haustiere halten möchte, der sollte beim Kauf der Ausstattung immer mit dem Terrarium beginnen.

Beim Kauf des Terrariums sollte man vor allem die Verarbeitung, das Material und natürlich die Abmessungen im Auge behalten. Wenn man in der eigenen Wohnung wenig Platz hat, kann man natürlich nur ein vergleichsweise kleines Terrarium anschaffen. Je nach Tierart brauchen die Reptilien unterschiedlich viel Platz und unterschiedliche Maße. Wir zeigen in diesem Wissensbeitrag alles, was Einsteiger und Anfänger bei der Reptilienhaltung über das optimale Terrarium wissen sollten.

Die Terrarien Empfehlung unserer Redaktion

Die verschiedenen Arten von Terrarien

In der Praxis gibt es nicht „das“ perfekte Terrarium. Das Terrarium hängt vielmehr von verschiedenen Faktoren ab. Nicht nur die Anzahl und die Größe der Tiere ist wichtig, sondern auch die Art der Lebewesen. Man unterscheidet im Großen und Ganzen die folgenden Terrarien:

  • Aquaterrarien – für Amphibien, wassernahe Reptilien, Schildkröten und Frösche
  • Waldterrarium – für Spinnen, Insekten und Echsen
  • Tropenterrarium – für Spinnen, Echsen, Lurche und Schlangen
  • Trockenterrarien – für Echsen, Spinnen und Skorpione

Je nachdem, welches Haustier man halten möchte, muss man das eine oder das andere Terrarium kaufen und ausstatten. Wenn man nicht sicher ist, welche Terrarienart die passende für die eigenen Ansprüche und die Ansprüche der Tiere ist, fragen Sie einfach beim Fachhandel Ihres Vertrauens nach.

So richtet man ein Terrarium ein

Ein Terrarium sollte so eingerichtet sein, dass die darin befindlichen Tiere sich optimal wohlfühlen. Dazu gehört vor allem ein perfekter künstlicher Lebensraum, der die natürlichen Gegebenheiten der Natur berücksichtigt, unter denen sich das Tier wohl fühlt. Die Rückwand sollte mit Ruheplätzen ausgestattet sein und eventuell Möglichkeiten zum Klettern bieten, sofern das Tier dies braucht oder wünscht.

Der Boden kann aus verschiedenen Materialien bestehen müssen. Die Anforderungen an den Boden in einem Terrarium unterscheiden sich ebenfalls wieder von Tier zu Tier stark. Höhlen und Verstecke sind dabei ebenfalls wichtig – so können sich die Haustiere vor Blicken schützen, wenn sie dies wollen. Weiterhin kann ein UV-Strahler oder eine Wärmequelle für bestimmte Amphibien und Reptilien nützlich sein.

Vorsicht vor anspruchsvollen Reptilien

Einige Reptilien sind für Einsteiger überhaupt nicht geeignet. Das hängt nicht nur mit der Haltung dieser Tiere an sich zusammen, sondern auch teilweise mit den hohen und oft sehr speziellen Anforderungen dieser Reptilien an das Terrarium. Hierzu zählen vor allem Vogelspinnen oder Pfeilgiftfrösche, da deren Tödlichkeit bei falschem Umgang dazu führen kann, dass das Terrarium über besondere Ausstattungsmerkmale verfügen muss.

Weiterhin ist gerade bei Schlangen als Fleischfresser darauf zu achten, dass die hohe Menge an benötigten Futtertieren zu einer doch recht hohen finanziellen Belastung führen kann. Zuletzt kann die Lebenserwartung einiger Tiere nicht außer Acht gelassen werden. Einige Reptilien können bis zu 20 Jahre alt werden. Wer sich diese Verpflichtung nicht antun möchte, der sollte lieber zu einer einfacheren Haustierart greifen.

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